Musterbrief teilauszahlung versicherung

Siehe z.B. Powell v. Prudential Prop. & Cas. Ins. Co., 584 So.2d 12 (Fla. Ct. App. 3rd Dist. 1991). Ein Gericht hat davor gewarnt, dass die Voraussetzungen für die Initiierung eines Vergleichsangebots «sparsam genutzt werden sollten und dann nur in den eklatantesten Fällen der Haftung eines Versicherten, da die Anwälte nicht mit der Gabe der Prophezeiung ausgestattet sind, um den genauen Ausgang von Personenschadensprozessen vorhersagen zu können.» Ranger Ins. Co.

v. Home Indem. Co., 741 F.Supp. 716, 722 (N.D. Ill. 1990). Ungeachtet dessen kann das Versäumnis einer Versicherungsgesellschaft, sich entweder innerhalb der Versicherungsgrenzen zu begleichen oder ein Vergleichsangebot im Rahmen eines Drittparteis zu unterbreiten, zu einer Untreue führen, ob der Versicherer seine finanziellen Zinsen über das Interesse des Versicherten platziert hat, dem durch die Nichtbegleichung des Versicherers ein übermäßiges Urteil ausgesetzt wurde. Siehe z.B., Southern General Ins. Co. v. Holt, 200 Ga.App.

759, 409 S.E.2d 852, 856 (1991), Urteil aff`d teilweise, teilweise aus anderen Gründen aufgehoben 262 Ga. 267, 416 S.E.2d 274 (1992), und Urteil geräumt 305 Ga.App. 39, 421 S.E.2d 346 (1992). 149 Idaho bei 305, 233 P.3d bei 1229. Liberty Mutual hatte eine interne Police, um die Medpay-Deckung vor jeder Zahlung im Rahmen der UM-Deckung auszuschöpfen und keine Zahlungen im Rahmen der UM-Deckung zu leisten, bis der Versicherte den gesamten UM-Anspruch begleichen wollte. Liberty Mutual erschöpfte die Medpay-Leistungen von 5.000 US-Dollar, als es eine Teilzahlung an das Krankenhaus für eine Operation leistete, die der Versicherte hatte. Danach schickte Liberty Mutual den medizinischen Anbietern des Versicherten Briefe, in denen sie erklärte, dass ihre maximalen Versicherungslimits von 5.000 US-Dollar für medizinische Ausgaben im Zusammenhang mit dem Unfall bezahlt worden seien und dass keine weiteren Zahlungen geleistet würden und dass die Anbieter den Patienten (versichert) oder den entsprechenden Krankenversicherungsträger kontaktieren möchten, um zukünftige Rechnungen zu bezahlen. Liberty Mutual hat in den Briefen nicht die Tatsache aufgenommen, dass der Versicherte über einen ausreichenden UM-Versicherungsschutz zur Bezahlung der Arztrechnungen vergab. 149 Idaho bei 308, 233P.3d bei 1230. Dies führte dazu, dass die Versicherten von Inkassobüros verfolgt wurden. Der Versicherte wurde Rechtsanwalt vertreten. Der Anwalt schickte einen Brief an den Einsteller mit medizinischen Rechnungen und Aufzeichnungen und forderte die unbezahlten medizinischen Rechnungen von 16.669,64 US-Dollar, aber Liberty Mutual zahlte keine der Rechnungen, sondern erhöht seine Reserve für den Fall.

Der Dissens begründete seine Feststellung damit, dass die Haftung eines UM-Versicherers an die Haftung des Drittunternehmens gebunden sei und daher die UM-Ansprüche für die Versicherer eine komplexere Situation darstellen als eine Erstklage. UM-Ansprüche waren wie Ansprüche dritter Parteien, weil die Richtlinie sie auf diese Weise festlegt. 126 UM-Ansprüche waren auch wie Ansprüche Dritter, weil der Versicherte natürlich und von Natur aus versucht, seine Wiedereinziehung von allgemeinen Schäden zu maximieren, während der Versicherer innerhalb angemessener Grenzen versucht, diese Einziehung zu minimieren. 127 UM-Ansprüche wiesen eine andere Ähnlichkeit mit Ansprüchen Dritter auf, soweit jede Seite berechtigt, aber nicht verpflichtet ist, einen Rechtsbeistand zu haben, der mit der Rolle der Interessender der Eigenen Kunden betraut ist. 128 Schließlich seien die UM-Ansprüche wie Ansprüche Dritter im praktischen Sinne der Darstellung von Fragen und Standpunkten, die sich im Anspruch ergeben könnten.